Dokumentarfilme
In meinen Filmprojekten stehen Kultur, gesellschaftliche Themen und Bildung im Fokus.


Metamorphosen
Regie und Kamera; 4 Min., 2025.
Drei Kunstwerke und eine Klanginstallation verbinden die Gründungszeit des Collegium Hungaricum Berlin mit der Gegenwart. Der Film dokumentiert die Ausstellung anlässlich des Jubiläums.

Gesichter eines Archivs
Regie und Kamera; 7 Min., 2025.
Originaldokumente, Erinnerungen ehemaliger Stipendiaten und zeitgenössische – teils KI-generierte – Perspektiven werden zusammengeführt, um die Atmosphäre der Goldenen Zwanziger erfahrbar zu machen. Der Film dokumentiert den Entstehungsprozess der Ausstellung.

Cube, Cuber, Am Cubesten
Regie und Kamera; 2 Min., 2025.
Die Kurzdokumentation begleitet ein Rubik’s-Cube-Event im Rahmen der Lange Nacht der Wissenschaften Berlin, das der ikonischen Erfindung Zauberwürfel des ungarischen Ingenieurs Ernő Rubik gewidmet ist.

Augenblicke – Haus Ungarn
Regie mit Marian Kiss; 30′, 2007/2024.
Ein herzlich-nostalgischer und zugleich immer wieder heiterer filmischer Abschied von einem bedeutenden DDR-Kultort Berlins: dem Haus Ungarn am Alexanderplatz.
Neben Mitarbeitenden und Gästen sowie zwei ehemaligen Direktoren des Hauses kommt in dem Film auch der Schriftsteller Péter Esterházy zu Wort.

The Green Bird
Regie und Kamera; 8 Min., 2013.
Alam will nicht, dass sein Vogel verkauft wird. In einem hybriden Format aus Spielfilm und Dokumentarfilm erzählt der Film seine Geschichte.

Kejawen
Kamera; 13 Min., 2012.
Bei einer Feuerzeremonie wird heißes Eisen berührt – ohne Verletzungen. Wie ist das möglich? Und warum tun die Menschen das? Einblicke in den javanischen Mystizismus in dem Dokumentarfilm von Réka Bartis.

Nebenwirkung Glück
Regie mit Julia Csabai; 52′, 2011.
Wolfgang und Roland leben seit elf Jahren als Paar in Berlin und führen heute ein erfülltes Leben. Nach den schweren Erfahrungen der HIV-Epidemie in den 1980er-Jahren fanden sie durch moderne Medizin, Kreativität und Liebe neue Lebensfreude. Das Doppelporträt erzählt berührend von Hoffnung, Würde und Zuneigung.

My Father Built a Swim Machine
Regie und Kamera; 4 Min., 2011.
Wenn man kein großes Schwimmbecken bauen kann, aber trotzdem jeden Tag schwimmen möchte, muss man erfinderisch sein. Eine Kurzdokumentation über das Älterwerden.

The Brain of the Computer
Regie mit Katja Zimmermann; 29′, 2008.
Das indische Dorf Tekra liegt nahe der pakistanischen Grenze in der Thar-Wüste – karg und strukturell benachteiligt. Studierende einer Eliteuniversität initiieren ein Projekt, um den kaum stattfindenden Schulunterricht zu verbessern. Doch was vermag ein Monat intensiver Zuwendung?
Weitere Filmarbeiten als Regieassistentin, Filmtonmeisterin und Standfotografin sind auf Deutsch bei Crew United und auf Englisch bei IMDb zu finden.